Was ist bei Yoga mit Julie besonders?

Wir sind IMMER in Kleingruppen.

Das heißt, maximal 6 Teilnehmer bei Vinyasa/Hatha und 8 Teilnehmer bei Kundalini/Yin Yoga.

Für mich ist es wichtig, mit euch gemeinsam zu arbeiten, euch zu sehen (wirklich zu sehen), mit euch zu agieren und auch auf eure Wünsche einzugehen.

Ich gehe mit meiner Berufung des Coaches, Lehrers und Heilers

(sowohl Persönlichkeitstest in der Bank, des Studiums und Coachingausbildungen sind sich einig, als auch die Astrologie und das Human Design).

Lest gerne die Meinungen meiner tollen Yogis – sie haben mich sehr berührt.

Es gilt immer: Alles können nichts müssen. Aber es geht über die Asanas sehr schnell hinaus, weil ich euch eben sehe und ihr euch auch gesehen fühlt. Traut euch den Weg weiter zu gehen, in euch selbst und mit euch selbst. Ich bin der Türöffner und ich halte den Raum. So kannst du in voller Sicherheit in deine Entwicklung gehen, wenn sie sich unter deine Füße schiebt.

Die Kombination aus den drei Yogastilen, der Energiearbeit und meiner Ayurveda-Ausbildung sowie mein pädagogisches Studium an der Uni und meine Lebenserfahrung fließen in die Yogastunden ein. Jede Stunde ist anders – let´s flow. Ihr seid schließlich der größte Teil der Energie im Raum, also stelle ich mich auf euch ein und folge meiner Intuition.

Was macht meine Arbeit besonders? Ich habe selbst so viele Schicksalsschläge durchlebt und sehe dich in deinen – kann dich einfach sein lassen kann und für dich da sein.

Lern mich kennen, komm zur Probestunde vorbei.

Dann sehen wir, ob die Chemie zwischen uns und dir und der Gang (wenn du in die Gruppenstunden kommen magst) passt. Denn wir sind eine selbstgewählte kleine Familie, wir wollen uns mögen.

Du bist nicht beweglich?

Du hast Schmerzen im Körper (die nicht von akuten Krankheitszuständen kommen)?

Du hast keine Zeit für dich und Entspannung?

Du fühlst dich ständig energielos und müde oder ständig unruhig, kannst nicht schlafen?

Antwort:

Komm zum Yoga!

Antwort:

Komm zum Yoga!

Antwort:
Komm unbedingt zum Yoga und praktiziere täglich!

Antwort:
Komm zu Yoga mit Julie und wir finden etwas für dich

Antwort:

Komm zum Yoga!

Aus- und Weiterbildungen

2019Prä- und PostnatalyogalehrerinWAY Yoga Wiesbaden(Blockausbildung 100h)
2021-2022AyurvedapraktikerinHeilpraktikerschule Richter, Gudrun Nebel(2,5 Jahre)
2022EnergiearbeitSpiritual Business School, Christina Waschkies(3 Monate Ausbildung sowie fortlaufende Mitgliedschaft und Weiterbildung)
2022„Inner Winner Journey“ Atemtechnik WorkshopFabian Ries(3 Monate)
2022Tantra WorkshopJulias Spiritual Living S.R.L.(2 Teile)
2022KlangEmbodiment WorkshopKlang-dialog, Heike Rönnebäumer(3 Teile)
2022Yin Yoga – Workshop Theorie & PraxisRadiant Yinsight(2 Teile)
2022Masterclass Yin YogaRadiant Yinsight(2 Teile)
2022Yoga Nidra – der yogische SchlafWebinar Heilpraktikerschule Richter, Franziska Sebald
2022Schamanic Sound HealingWorkshop bei Amariah Andrea, Schamanic Healing Coach - Seminarleiterin(3 Einheiten)
2023"Hips like Honey" - Body & Mind Hip Anatomy and Yoga FlowsManuela Mitevova(3 Teile)
2023Die Hüfte im Yoga - Anatomie und PsycheManuela MitevovaOnlinekurs
2023Thai Yoga für Yogalehrer - Entspannende Thai Yoga TechnikenTobias FrankOnlinekurs
2023Cosmic Clearing Certification - Ausbildung für Frequenz- und EnergiearbeitSpiritual Business School, Christina WaschkiesOnlinekurs
Yoga-mit-Julie

Hi, ich bin Julie.

Mein Yogaweg begann mit einem Burnout und einem kompletten körperlichen Zusammenbruch – damals war ich 19.

Als ehemalige Leistungssportlerin mit kaputten Gelenken und extremen Schmerzen bin ich zu einem Arbeitstier mit extremen Schmerzen geworden. In einem Job, der mir zutiefst widerstrebte. Damals verstand ich nicht, was ich mir über die Jahre angetan habe, bis der Zusammenbruch da war und ich massiv unterkühlt auf dem Fließenboden lag, bewegungsunfähig.

Ein Notarzt holte mich zurück und mein Weg Richtung „das kann doch so nicht weitergehen…“ begann.

Hi, ich bin Julie.

Yoga-mit-Julie

Mein Yogaweg begann mit einem Burnout und einem kompletten körperlichen Zusammenbruch – damals war ich 19.

Als ehemalige Leistungssportlerin mit kaputten Gelenken und extremen Schmerzen bin ich zu einem Arbeitstier mit extremen Schmerzen geworden. In einem Job, der mir zutiefst widerstrebte. Damals verstand ich nicht, was ich mir über die Jahre angetan habe, bis der Zusammenbruch da war und ich massiv unterkühlt auf dem Fließenboden lag, bewegungsunfähig.

Ein Notarzt holte mich zurück und mein Weg Richtung „das kann doch so nicht weitergehen…“ begann.

„Wenn ein Baumstamm Yoga macht“ so könnten meine ersten Versuche betitelt werden.

Oh nein, ich hatte daran keinen Spaß. Ich fragte mich, wie denn eigentlich irgendjemand daran Spaß haben konnte? Ehemalige Tänzer vielleicht oder Bodenturner. Aber, was mich dabei gehalten hat war: das Gefühl danach. Ich konnte mit meinen Schmerzen in den Schultern nichts mehr tun, meine Haare zum Beispiel nicht kämmen. Nach dem Yoga habe ich eine Erleichterung in den Schultern verspürt. Heute bin ich mit meiner täglichen Praxis zumeist schmerzfrei. Mittlerweile kann ich ohne Yoga nicht mehr, es fehlt ein Teil von mir. Denn so kann ich die Verbindung zu mir ganz leicht aufnehmen, in jeden Millimeter meines Körpers. Mein Geist darf ruhen, mein Atem das Kommando übernehmen.

Heute komme ich an meine Zehen, kann mich auf meine Beine legen oder meine Arme um mich herum winden.

Und ich freue mich so, dass es geht und zwar nicht, weil es beeindruckend aussieht, sondern weil ich keine Schmerzen habe! Das war für mich so unglaublich damals. Mein Körper ist durch Yoga so viel leistungsfähiger geworden – aber in Leichtigkeit.

Durch die Kombination der Yogastile und meinen Fortbildungen gehe ich immer nach dem, was gerade dran ist. Den Körper fördern und fordern, tief in den Atem tauchen, Energien klären und anheben, die Kundalini Kraft anregen und stärken, tiefe Entspannung und Ruhephasen einkehren lassen. Durch diese Wechselwirkungen habe ich gelernt los zu lassen. Denn wenn ich etwas nicht konnte, dann das. Yoga hält mich ausgeglichen, stark und leistungsfähig für meinen restlichen Arbeitsalltag und schenkt mir Ruhe und Frieden sowie endlich einen tiefen Schlaf – denn ich kenne auch Schlafprobleme nur zu gut.

Mir ist also auch hier ein ganzheitlicher Ansatz sehr wichtig – Wissenschaft und Spiritualität ergänzen und bestätigen sich wirklich magisch.

Zudem bin ich ein naturverbundener Mensch,

bin gerne draußen und umgebe mich mit Natur und Tieren. Selbst mein eigener kleiner Zoo besteht aus drei ehemaligen rumänischen Straßenhunden und einem sozusagen „geerbten“ Pferd. Ich denke das waren die notwendigen Infos, damit du eine Vorstellung von mir bekommst.

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